BlackBoard (http://www.black-board.net/index.php)
- Computerecke (http://www.black-board.net/board.php?boardid=30)
-- Netzwerke/Telekommunikation (http://www.black-board.net/board.php?boardid=2)
--- Probleme mit Zugriff/Usern im XP Netzwerk!? (http://www.black-board.net/thread.php?threadid=5897)


Geschrieben von ExBoNd am 18.06.2002 um 16:45:

  Probleme mit Zugriff/Usern im XP Netzwerk!?

hi!

problem: habe ein netzwerk eingerichtet. 5 clients mit xp (1 win98se), und ein server mit win2000 (router, proxy, ftp, mail).

jetzt habe ich probleme mit den zugriffen auf die einzelnen rechner. kann auf manche pc`s von allen clients aus zugreifen, auf manche überhaupt nicht. es hapert am passwort/benutzer.

habe auf jedem pc einen benutzer angelegt der beim booten automatisch angemeldet wird. rechnername ist derselbe wie benutzername. benutzer sind nur: benutzername, admin und gast vorhanden.

aber bei manchen funktioniert einfach das passwort nicht?!? welches passwort ist gefragt, wenn ich aber gar keins angegeben habe...
ist der gast-account wichtig? wann soll der aktiviert sein?
auf was muss ich noch aufpassen? ich will nur auf freigegebene ordner zu greifen.
ich habe alle pc`s gleich konfiguriert (netzwerk standard installation (tcp/ip, daei & druckerfreigabe, client für ms netzwerke, QoS-Paketplaner)

was heisst auch bei der anmeldung z.bsp.:
name: server1\user1
pass: user1

thx 4 help...



Geschrieben von CradiffX12 am 20.06.2002 um 13:22:

  re

dann sag doch mal auf welchen rechnern (os) das nicht funzt

cu

mfg CradiffX12



Geschrieben von ExBoNd am 20.06.2002 um 13:25:

 

alle clients haben xp!

auf was muss ich grundsätzlich aufpassen?
tipps?



Geschrieben von Raser am 20.06.2002 um 22:23:

 

ich würde empfehlen, auf dem Win2000 Server eine Domäne einzurichten, und alle Clients sollten sich in dieser Domäne authentifizieren beim Anmelden. Dann funktioniert es reibungslos (zumindest solange der Win2000 - Server an ist), weil alleine der Win2000 - Server über die Berechtigungen wacht.

Von der Beschreibung her sieht es so aus, als wäre auf jedem Rechner ein User, der gleiche User, angelegt worden. Aber Vorsicht: Wenn diese User keine User der Domäne sind, dann wird jeder User - Account als lokaler, getrennter Account behandelt, und man muß auf jedem einzelnen Client sagen: An dieses Verzeichnis darf der NOTEBOOK\ABC, und der
SPIELEPC\ABC, und der WORK-PC\ABC, und ....

Einfacher ist es, wenn man konfiguriert "auf dieses Verzeichnis dürfen alle Domänen - Benutzer zugreifen"

Cu



Geschrieben von ExBoNd am 21.06.2002 um 00:02:

 

thx 2 Raser!

was für vorteile bringt eine domaine? habe z.zt. eine arbeitsgruppe eingerichtet.

bringt der umstieg von win2000pro auf win2000server etwas?
services die laufen: apache, ftp/ssh, proxy/router, mail
und es funtst einwandfrei

habe mittlerweile eine lösung gefunden: habe bei einigen kein passwort eingerichtet, da sie sich ja lokal anmelden. würde mit einer domaine auch wegfallen.



Geschrieben von Mr.Stevens am 21.06.2002 um 08:04:

 

ein kurzes Beispiel ...

Eine Arbeitsgruppe ist mit einer Versammlung ohne Vorsitzenden zu vergleichen also einer Gruppe von scheinbar oder real Gleichberechtigten. Jeder versucht hier dann erst mal zu reden und wenn's geht, ist es OK. Wenn aber Widersprüche kommen, muß man sich erst mal einigen, wer denn in diesem Moment das Sagen hat. Ähnliches gilt, wenn ein Mitglied dieser Versammlung eine FRAGE hat. Als erstes muß dann wieder erst mal geklärt werden, an wen denn diese Frage zu stellen ist und natürlich, ob sie jetzt und wenn ja, ob sie denn auch in dieser Form gestellt werden kann.


Eine Domäne ist mit einer Versammlung mit einem Vorsitzenden oder Diskussionsleiter zu vergleichen. Hier ist klar, daß Wortmeldungen aus dem Publikum an den Vorsitzenden gehen, der dann die Redegenehmigung sofort erteilt oder sie auf eine Liste setzt und später erst erteilt, falls gerade ein anderer das Rederecht hat. An wen hier Fragen zu richten sind, ist auch klar. Nur an den Vorsitzenden. Der muß dann wissen, wer für die Beantwortung der jeweiligen Fragesorte zuständig ist und die Frage dann dahin weiterleiten oder dem Frager die direkte Ansprechadresse geben.

-----

Bei einer Domäne hast du halt, wie gesagt, den Vorteil, dass du Benutzer nicht auf jedem Rechner separat einrichten musst. Der Domänencontroller übernimmt die Benutzerverwaltung und auch die Rechtevergabe im Netzwerk. D.h. die Verwaltung deines Netzes läuft zentral.


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH