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Thema: einst funktionierend wieder herrichten
COCYHOK

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10.09.2006 13:59 Forum: Netzwerke/Telekommunikation


Estación del ferrocarril? Was denn bitte für Netzwerksettings? Nenn mal bitte ein Stichwort!
Thema: einst funktionierend wieder herrichten
COCYHOK

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einst funktionierend wieder herrichten 09.09.2006 19:48 Forum: Netzwerke/Telekommunikation


Ich mach mal wieder einen auf Schmarotzer: Nie auf dem Board, aber wenn ich ein Problem hab, wende ich mich an euch.

Eins vorweg: Das Thema Netzwerke gehört zu denen, von denen ich keine Ahnung habe. Bitte geht sorgsam mit mir um.
Wir haben zwei Rechner im Büro. Beide sind miteinander und mit den beiden Druckern vernetzt. Also als alles noch ging, konnte man von beiden Rechnern aus jeweils auf beiden Druckern drucken und man konnte Dateien austauschen. Die Geschichte funktioniert über ein einziges Switch. Dort laufen alle Netzwerkkabel zusammen. Außerdem hat einer der beiden Rechner Internetzugang. Das hat aber nichts mit dem LAN zu tun: Da ist noch extra ein ISDN-Controller eingebaut.
Nun wurde der Internetrechner aufgerüstet. Will heißen: Ein neues Gehäuse mit Netzteil, ein neues DVD-Laufwerk und neues Mainboard – also auch ein neuer LAN-Controller, denn der war ja schon immer on board. Während der Rechner nicht am Netz hing, wurde der andere weiter genutzt.
Der aktualisierte Rechner ist jetzt wie gehabt mit dem Switch verbunden. Er scheint jedoch vom Netz abgeschnitten zu sein: Die Drucker sind nur von dem nicht erneuerten Rechner aus ansteuerbar und die beiden Rechner sehen sich gegenseitig im Netz nicht.
Wenn das Netzwerkkabel eingesteckt ist, leuchtet die grüne LED am LAN-Controller. Internet geht. Die Systeme laufen mit Windows 2000, das derweil nicht neu installiert wurde. Im CMOS-Setup ist der LAN-Controller aktiviert. Windows meldet keinen Netzwerkfehler (Es meldet einen, wenn Internet- und LAN-Stecker vertauscht sind; wahrscheinlich auch, wenn nur der LAN-Stecker rausgezogen ist.). Was nun?
Thema: übersetzungsmatrix
COCYHOK

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09.09.2006 18:32 Forum: Bildung


Cradiff meint wahrscheinlich einen Wort-für-Wort-Übersetzer. In der Regel werden nur Übersetzungsprogramme angeboten, die mehr schlecht als recht den Quelltext sinngemäß übersetzen, so dass er in der Zielsprache gut lesbar ist. Manchmal ist aber auch ein Wort-für-Wort-Übersetzungsprogramm sinnvoll. Ich suche sowas auch zur Dekodierung meiner ASSIMIL-Texte nach Vera F. Birkenbihl. Die Texte mit einem Wörterbuch zu übersetzen oder sich die Wörter zusammenzureimen, ist kompliziert und birgt Fehlerquellen.
Thema: WinXP WinXP Soundproblem
COCYHOK

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09.09.2006 18:19 Forum: Betriebssysteme


Hatte ich auch mal. Ich hatte von der Softwareseite die Lautstärke überall ganz hochgedreht und dann nur am Aktivlautsprecher reguliert. War ne schlechte Idee. Ich hab Monate gebraucht, rauszufinden, dass die grauenscheußliche Tonqualität daher rührt, dass der Lautsprecher zu viel Input hat.

Und dann hab ich mich letztens gewundert, warum die Musik auf dem Lappentopf so seltsam klingt: Vordergrundgesang normal, Hintergrundgesang kaum hörbar, Instrumentuntermalung komisch verzogen. Es lag dann daran, dass ich „3D-Sound“ eingestellt hatte, was die On-Board-Soundkarte des Notenbuchs anbietet.
Thema: Gefüllte Datenbanken
COCYHOK

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15.07.2006 23:43 Forum: Programmieren


Meinst du Adabas?
Thema: AntiVirus verbreitet http://www.zipcodec.com/ viren??
COCYHOK

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08.07.2006 13:55 Forum: Netzwerke/Telekommunikation


Alle Download-Links zeigen auf die gleiche Datei. Das ist schon mal merkelwürdig.
Thema: Sonstiges Gameboy Color
COCYHOK

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08.07.2006 13:52 Forum: Spiele


Also ein bisschen kannst du da schon raus holen.
Thema: TV übers Internet
COCYHOK

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06.07.2006 01:19 Forum: Netzwerke/Telekommunikation


Fernsehen übers Internet heißt IPTV und ist aufgrund des hohen Anspruches an die Bitrate der Internetverbindung noch kaum ein Thema. Um mit einer verhältnismäßig miesen Analog-Fernsehen-Qualität gucken zu können, brauchst du etwa 1,5 Mb/s an realer Durchsatzrate. Um also ruckelfrei gucken zu können, bräuchtest du schon knappe 2 Mb/s laut Providerangabe. 2 bis 3 Mb/s reichen für das Niveau des Digitalfernsehens und für HDTV zirka 6 bis open end.
Also wenn deine Anbindung nicht schnell genug ist, dann kannste dir Fernsehen über IP gleich mal aus dem Kopf schlagen.
Thema: Technik Sound über Systemlautsprecher ausgeben
COCYHOK

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01.07.2006 21:11 Forum: Software


Doch. Unter W2k geht der zumindest. Ich hab mir den schon mal vor geraumer Zeit runtergeladen. Die Qualität ist wirklich erstaunlich. Dieser Lautsprecher hat eine ziemlich hohe Reaktionszeit. Er ist nur eben monophon.
Das Problem ist, dass die Lautstärke zu wünschen übrig lässt. Man kann den natürlich auch nicht hochregeln.
Thema: Festplatte transportsicher verpacken
COCYHOK

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23.06.2006 18:04 Forum: Hardware


Zitat:
"nicht werfen"
Man kann positive Aussagen wesentlich schneller verarbeiten als negative. Man würde bei „nicht werfen“ also zuerst ans Werfen denken und erst dann feststellen, dass da noch ein ‚nicht‘ davor steht. Aber das Schlüsselwort ‚werfen‘ bleibt im Gedächtnis haften. Deswegen sag ich jetzt auch nicht Eltern sollten ihren Kindern nicht „Renn nicht!“ zurufen., sondern Eltern sollten ihren Kindern „Geh langsam!“ zurufen. Also wäre „vorsichtig behandeln, weil zerbrechlich“ besser.
Thema: Akku Problem bei Omnibook 6100
COCYHOK

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18.06.2006 19:08 Forum: Hardware


Ich meine natürlich den Akku, nicht das Notebook.
Steht was zum Thema Leistung oder Stromstärke auf den Akkus?
Thema: Akku Problem bei Omnibook 6100
COCYHOK

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17.06.2006 19:36 Forum: Hardware


Das mit den Handbüchern ist immer sone Sache. Wenn der Akku beim Blinken lädt und ohne Netzstrom ein bisschen Saft liefert, ist doch alles in Ordnung. Dann musst du das Blinken eben ignorieren. Vielleicht erkennt das Notebook, dass das eine andere Akkuart ist oder so. Hast du den von der Omnibook-Herstellerfirma gekauft?
Thema: Glücklich nicht wegen, sondern trotz Recovery-CD
COCYHOK

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11.06.2006 21:24 Forum: Bildung


Windows 2000 weiß ja gar nicht, dass es ein Betriebssystem namens… wie hieß das noch gleich?… Windows xp gibt. Die Installationsroutine von Windows 2000 überschreibt– wie jedes OS-Setup– den Bootsektor der aktiven Partition und erkennt, dass da schon eine Kopie von Windows 2000 installiert ist. Windows xp und Windows 2000 sind dermaßen ähnlich, dass die Installationsroutine keinen Unterschied merkt. (How to turn a Windows 2000 into a Windows xp: Bisschen Kosmetik und ein paar Treiber.)
In diesem Irrglauben überschreibt das Installationsprogramm aber irgendetwas, das eben doch anders ist in Windows xp. Jedenfalls kann ich nach der Installation Windows 2000 einwandfrei booten. Wenn ich aber Windows xp auswähle, steht da dieser Ladebalken mit der F8-Taste, den man zu Windows-xp-Zeiten nur noch vom Aufwachen aus dem Ruhezustand kennt und dann: Windows 2000 konnte nicht gestartet werden. Die folgende Datei fehlt oder es kann nicht auf sie zugegriffen werden:
C:\WINDOWS\SYSTEM


Wenn ich Windows 2000 auf eine andere Partition installiere, aber vergesse, vorher die neue Partition zu aktivieren, dann die Recovery-CD rüberlaufen lasse (weil ich ja Windows xp nicht mehr booten kann), die zum Glück nur den MBR und die aktive Partition wiederherstellt und anschließend in der Windows-xp-boot.ini Windows 2000 eintrage, dann kann ich zwar über das Windows-xp-Startmenü Windows 2000 booten, aber es tritt der klassische Fehler auf, dass man sich nicht anmelden kann: Nach der erfolgreichen Anmeldung dauert es ein Minütchen und Windows bietet mir wieder den Anmeldebildschirm an als wäre nichts gewesen.
Thema: Doppelte Verschlüsselung unsicher?
COCYHOK

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11.06.2006 21:02 Forum: Netzwerke/Telekommunikation


Zweimal XOR mit dem selben Schlüssel wäre unsicher. Alles andere nicht. Sogar zweimal XOR mit unterschiedlichen Schlüsseln wäre sicherer als nur einmal, weil dann das Passwort nicht so nahe liegt. Man baut als zusätzliche Schwierigkeit noch die Anzahl der Passwörter ein.
Thema: Glücklich nicht wegen, sondern trotz Recovery-CD
COCYHOK

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Glücklich nicht wegen, sondern trotz Recovery-CD 11.06.2006 19:54 Forum: Bildung


Ich hab mich jetzt zwei Tage mit einem Notebook rumgeplagt, zu dem Windows xp als Recovery-Disc gehört. Falls das jemandem nichts sagt: Recovery-CDs sind jetzt der letzte Schrei. Die klaren Vorteile gegenüber einer OEM-Installations-CD: Erstens – wenn man eine Hardware austauscht, kann man das gekaufte Betriebssystem nicht mehr installieren, weil die Recovery-Routine die Hardware überprüft, um zu unser aller Sicherheit zu verhindern, dass jemand das Betriebssystem auch noch auf zehn anderen Computern installiert. Amen. Zweitens – die Benutzerfreundlichkeit sinkt drastisch. So ist es beispielsweise unmöglich, mehrere Kopien dieses Systems auf den gleichen System nebeneinander zu installieren. Und man kann auch nicht die Ziel-Partition, das Dateisystem dieser und das Verzeichnis der Systemdateien wählen. Wo kämen wir denn hin, wenn wir dem Benutzer freundlich gegenüberträten? Der Benutzer ist Sklave der Softwareindustrie und muss so unfreundlich wie irgend möglich behandelt werden.

Mein Ziel war es, Windows xp drauf zu lassen und außerdem Windows 2000 zu installieren. Normalerweise ist es nicht schwer, zwei Betriebssysteme aus der Windowsfamilie parallel auf einem Rechner, sogar auf einer Partition zu installieren. Die Vorgehensweise ist immer gleich: Zuerst das ältere System installieren, dann das neuere. Nach diesem Schema kann man siebzig Windows auf einem einzigen Computer am Laufen haben. In meinem konkreten Fall tut sich da aber ein Problem auf, mit dem ich wohl nicht alleine bin: Ich kann das neuere Betriebssystem – also Windows xp – ja nicht installieren, sondern nur recovern. Das heißt, dass anschließend einzig Windows xp startbar ist. Windows 2000 erst als zweites zu installieren funktioniert aber natürlich nicht (ja, selbstverständlich habe ich auch das probiert). Nach siebenundzwanzig Versuchen und sechsundzwanzig Nervenzusammenbrüchen (Anzahl geschätzt; Anm. d. Red.), habe ich es letztendlich geschafft und biete hier allen Mitleidenden eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung an, mit der eigentlich kaum noch etwas schief gehen dürfte. Die Namen und die Anzahl der Betriebssysteme dürfte weitgehend frei wählbar sein. Das Wort ‚Notebook‘ kann wohl auch gegen ‚Aldi-PC‘ austauschbar sein.


Man nehme:
  • das Notebook
  • einen funktionierenden Rechner mit Internetanschluss in Reichweite
  • eine Möglichkeit des Datenaustauschs zwischen den beiden Rechnern – möglichst einen ordentlich großen USB-Stick; mit einer Netzwerkverbindung könnte es Probleme geben
  • Die Recovery-CD
  • Die Installations-CDs der anderen Betriebssysteme


Vorgehen:
  1. Sichere alles, was dir heilig ist.
  2. Erstelle mit der Recovery-CD ein laufendes System, falls du ein solches nicht schon hast.
  3. Installiere ein Programm zum Partitionieren der Festplatten. Ich empfehle für Windows PartitionMagic.
  4. Teile die ersten acht Gigabyte der Festplatten, von denen du später booten willst, in so viele primäre Partitionen, wie du Betriebssysteme installieren willst. Beispiel:
    Festplatte 1
    +---------+---------+-----.--.--.-.-..-..-
    |.RootXp..|.Root2k..|
    |.NTFS....|.kein FS.|.(andere Partitionen)
    |.4 GB....|.4 GB....|
    +---------+---------+-----.--.--.-.-..-..-
    ^
    8 GB

    (andere Festplatten)
    +-----.--.--.-.-..-..-
    |
    |.(andere Partitionen)
    |
    +-----.--.--.-.-..-..-

    Die momentan aktive Partition sollte unter diesen kleinen Systempartitionen sein. Bei mir ist es RootXp.
  5. Reboote das System. Windows erkennt dann die neuen Partitionen. Du solltest anschließend nochmal rebooten.
  6. Starte wieder deinen Partitionierer und markiere diejenige primäre Partition als aktiv, auf die du als nächstes ein Betriebssystem installieren willst. Du hast daraufhin zunächst keinen Zugriff mehr auf das aktuell laufende Betriebssystem. Dein Programm gibt wahrscheinlich eine Meldung aus, die dich davor warnt.
  7. Starte den Rechner neu und boote von der Installations-CD des zweiten Betriebssystems.
  8. Wähle als Zielpartition die aus, die du gerade aktiviert hast.
  9. Führe die Installation komplett zu Ende. Das Betriebssystem muss halbwegs benutzbar sein.
  10. Falls du noch mehr Betriebssysteme brauchst: Installiere auch in diesem System das Programm zum Partitionieren der Festplatte, aktiviere die nächste Partition, installiere das nächste System und verfahre so weiter ad libitum da capo.
  11. Boote das zuletzt installierte und damit einzig bootbare Betriebssystem und installiere einen Bootmanager. OSL2000 für Windows ist zwar Shareware, aber pervers einfach zu installieren. Außerdem wird beim Deinstallieren der vorherige Zustand wiederhergestellt. Ein Klick und es funktioniert.
  12. Starte den Rechner neu. Der Bootmanager sollte alle bootbaren primären Partitionen anzeigen. Gib den Listeneinträgen sinnvolle Namen, sofern das möglich ist und probiere, ob du alle Betriebssysteme booten kannst.
  13. Theoretisch müsste jetzt alles klappen. Wenn dir der Bootmanager nicht gefällt, kannst du auch einen anderen probieren: Deinstalliere ihn – du kannst dann nur das zuletzt installierte Betriebssystem starten – und installiere einen anderen oder benutze den eventuell in diesem Betriebssystem eingebauten Bootmanager.


Ich hoffe mal, die Anleitung erspart manchem einige Stunden Ärger.
Thema: Doppelte Verschlüsselung unsicher?
COCYHOK

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11.06.2006 19:01 Forum: Netzwerke/Telekommunikation


In diesem Thread steht seine Frage.
Thema: RAM Identifikation
COCYHOK

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07.06.2006 13:27 Forum: Hardware


Nee. Ich komm schon klar. Mach mal ne Firma auf. Vielleicht kannste dann öfter helfen. :)
Thema: RAM Identifikation
COCYHOK

Antworten: 10
Hits: 5.656
04.06.2006 01:57 Forum: Hardware


Hübsch. Danke.
Thema: suche Kauftipp Digicams bei eBay...?
COCYHOK

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04.06.2006 01:55 Forum: Hardware


Zu den Angeboten, die du dir da angeguckt hast, kann ich nichts sagen. Das sind eben Kameras. Du musst selber wissen, was du willst. Ich kann dir nur Tips zum Einkauf geben.

Bei Ebay verfällt man sehr leicht in einen Kaufrausch. Ich muss mich auch ganz schön zügeln. Aber du kannst eigentlich nicht viel falsch machen, wenn du folgendermaßen vorgehst (so kaufe ich immer bei Ebay):
  • Sortiere das Suchergebnis aufsteigend nach Restzeit (Last-Minute zuerst).
  • Suche nach der Stichling-Methode (passt ja zum Thema) aus den Ergebnisseiten alle Überschriften raus, die potentiell interessant klingen und öffne die Artikel je in einem eigenen Tab. Lass dich dabei nicht von den kostenpflichtigen Fettschriften, farbigen Hervorhebungen und dem System widersprechenden Einsortierungen auf den oberen Plätzen irritieren. Meistens sind jene Angebote besser, die es nicht nötig haben, auf sich aufmerksam zu machen.
  • Lies die Beschreibungen aller herausgesuchten Artikel und kicke alle, die nicht in Frage kommen (das sind alle, die gar nicht beschrieben werden, die nicht bebildert sind, in denen Schlüsselphrasen wie „für Bastler“ oder „Sie bieten auf die Verpackung“ vorkommen und natürlich die, die in Bezug auf die Auflösung etc. nicht deinen Anforderungen entsprechen). Beachte auch die Fragen an den Verkäufer.
  • Klicke von den übrig gebliebenen Artikeln die Links zu den Bewertungsprofilen der Verkäufer an und sieh dort nach dem Rechten. Einige Bewertungen wurden vielleicht ganz offensichtlich von Sockenpuppen abgegeben (zur Sicherheit klick auch noch mal die Benutzer an, die dort auf suspekte Weise bewertet haben). Diesen Verkäufern solltest du nicht trauen und die Artikeltabs schließen.
  • Jetzt gibst du nacheinander die vollständigen Artikelbezeichnungen in die Suchmaschine deines Vertrauens ein und hältst nach Ergebnisseiten von yoop, dooyoo und ciao Ausschau, auf denen du Erfahrungsberichte lesen kannst. Währenddessen fällt dir vielleicht auf, dass einige Verkäufer gar keine Modellnummer angegeben haben. Die fliegen sofort raus. Anschließend kickst du alle Artikel, die mit überwiegend schlechten Erfahrungsberichten bestückt sind.
  • Überfliege nochmal alle Artikel, die dir bis hierhin noch kaufbar erscheinen. Beim Überdenken merkst du vielleicht, dass dir irgendein Angebot doch nicht gefällt. Beachte auch die Höhe des letzten Gebotes. Willst du so viel ausgeben?
  • Die letzten wenigen Angebote, die dir zusagen, sortierst du chronologisch. Stell dir den Wecker, dass du den Termin für deine Gebote auf die erste Kamera nicht verpasst. Biete frühestens eine Minute vor Auktionsende mit und gib bis zur letzten Sekunde nicht auf. Wenn du schon zu früh teilnimmst, sinkt die Chance, dass du die Kamera zu einem guten Preis ergatterst.
  • Wenn du überboten wurdest, knöpfst du dir eben das nächste Angebot vor.

Hilft das ein wenig?
Thema: RAM Identifikation
COCYHOK

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04.06.2006 01:16 Forum: Hardware


Dafür, dass du keine Ahnung zu haben glaubst, ist die Antwort aber sehr schön. Das ist nämlich genau das, was ich wissen wollte. Du hast die Frage also intuitiv richtig verstanden ;).
Wer soll denn darauf kommen, dass V für Mosel Vitelic steht? (Seit wann vertreibt Vittel eigentlich Moselweine? *scnr*)

Jetzt ist mir schon mal im Wesentlichen geholfen. Weißt du vielleicht auch, was T7 heißt?
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